Modellwechsel für die Rundfunkgebühren?
Die Bundesländer wollen sich zwischen zwei verschiedene Finanzierungsmodelle entscheiden. Auf der einen Seite steht das bisherige gerätebezogene Modell, das modernisiert werden soll, auf der anderen die als Haushaltsabgabe bekannte geräteunabhängige Medienabgabe.
Es muss geklärt werden, wie bei einer Haushaltsabgabe Unternehmen und Büros berücksichtigt werden können. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten rechnen bei einem Umstieg mit Mindereinnahmen bei den Rundfunkgebühren in Höhe von einer Milliarde Euro.